Erfolgsinterview
Problem
Martina verkaufte erfolgreich 5–7 PV-Anlagen im Monat, Wärmepumpen aber nie – obwohl sie im Haustechnikbetrieb ihrer Eltern aufgewachsen ist, mied sie das Thema als zu komplex. Dabei sah sie, wie steigende Öl- und Gaspreise ihre Kunden belasten.
Ziel
Ganz in den Wärmepumpenvertrieb wechseln – mit der Wärmepumpe als Hauptprodukt und PV als logischer Ergänzung.
Lösung
Sie lernte, dass der Heizungstausch mehr Vertrauen und andere Einwände braucht als PV, etwa die Angst vor einem kalten Haus. Die Wirtschaftlichkeit rechnet sie mit jedem Kunden schriftlich durch, die PV-Anlage verkauft sie fast nebenbei mit. Ergebnis: konstant 8–9 Wärmepumpen plus etwa 4 PV-Anlagen im Monat, im besten Monat 11 + 3.