Fallstudien aus der Praxis – Erfolge im PV-Vertrieb | Becker Consulting GmbH
Unsere Erfolge

Fallstudien aus der Praxis

Entdecke, wie wir ambitionierten PV-Verkäufern geholfen haben, ihre Ziele zu übertreffen.

Erfolgsinterview · Tim

Problem

Tim war 4 Jahre im PV- und Wärmepumpenvertrieb (Region Wolfsburg/Niedersachsen) und kam trotz Fleiß nicht über 4–5 Anlagen/Monat hinaus – zu wenig, um davon gut zu leben. Kein roter Faden, kein festes Skript. Angebote wurden auf Kundenwunsch verschickt, danach meldete sich niemand mehr. Door-to-Door hatte er versucht, aber ohne die richtigen Kennzahlen und ohne funktionierenden Pitch. Telefonie und Backoffice erledigte er komplett selbst, was Verkaufszeit kostete.

Ziel

Klare Struktur von A bis Z: festes Verkaufsskript, kein Angebot ohne verbindlichen Folgetermin, Door-to-Door mit messbaren Kennzahlen und Telefonie auslagern – um sich voll auf Abschlüsse konzentrieren zu können.

Lösung

Tim übernahm das vollständige Skript, lagerte die Telefonie an seine Frau aus, stellte die Einwandbehandlung komplett um und baute Door-to-Door mit klaren Stundenquoten auf (1–3 festgelegte Termine/Stunde). Innerhalb von drei Wochen hatte er das Investment wieder raus. Die Monate danach: konstant über 10 Anlagen. Ergebnis: 22 Anlagen in einem einzigen Monat (Dezember) – über 660.000 € Eigenumsatz als Einzelverkäufer.

Erfolgsinterview · Tim

Problem

Tim war knapp 3 Jahre im PV-Vertrieb. Im Durchschnitt 8 Anlagen/Monat – aber mit viel unnötigem Aufwand. Angebote wurden rausgeschickt und dann nie wieder etwas vom Kunden gehört. Oft fuhr er extra zum Kunden, nur um vor dem Abschlusstermin eine Absage per E-Mail zu erhalten. Dazu: keine strukturierte Argumentation gegen günstigere Wettbewerber, Termine wurden nicht hart genug vorqualifiziert.

Ziel

Weniger Kilometer, mehr Abschlüsse: Angebote nur noch mit verbindlichem Folgetermin, harte Vorqualifikation, souveräne Preisargumentation und insgesamt ein Prozess, der deutlich effizienter funktioniert.

Lösung

Mit klaren Skripten, konsequenter Terminführung und verbesserter Vorqualifikation wurde Tims Vertrieb messbar effizienter. Kein Angebot mehr ins Leere, weniger unnötige Fahrten, stärkere Einwandbehandlung beim Thema Preis. Ergebnis: Von durchschnittlich 8 auf über 15 Anlagen/Monat – bei deutlich weniger gefahrenen Kilometern.

Erfolgsinterview · Myriam

Problem

Myriam startete im Juni 2024 völlig ohne Verkaufs- und Technikvorerfahrung – und das nebenberuflich. Als Frau in einem männerdominierten Bereich musste sie sich alles von Grund auf erarbeiten. Ihr Maximum lag bei 4 Anlagen/Monat. Das eigentliche Problem: Als Nebenberufliche hatte sie kein Zeitmanagement-Problem, sondern ein echtes Zeitproblem – Termine, die nicht zuverlässig zum Abschluss führten, fehlende Verbindlichkeit im Aufmaßgespräch und zu wenig Vorqualifikation kosteten sie ihre knappe Zeit.

Ziel

In der gleichen begrenzten Zeit deutlich effizienter werden: nur Termine, die wirklich Abschlusspotenzial haben, mit einem klaren Leitfaden von der Vorqualifikation bis zum Closing – damit die wenige verfügbare Arbeitszeit maximalen Output liefert.

Lösung

Durch das Coaching entwickelte Myriam einen klaren Prozess von vorne bis hinten: Sie weiß jetzt genau, wann sie welche Karte zieht, wie sie auf schwierigere Situationen reagiert und wie sie Verbindlichkeit in Aufmaßtermine bringt. Ergebnis: Von 4 auf 8 Anlagen/Monat – in exakt der gleichen nebenberuflichen Zeit. Damit zählte sie in ihrem besten Monat zu den stärksten Vertrieblerinnen ihrer Firmenstufe.

Erfolgsinterview · Kosta

Problem

Kosta war jahrelang Top-Führungskraft bei einem der größten PV-Unternehmen Europas und baute dort ein Team mit über 100 Anlagen/Monat auf. Nach strukturellen Veränderungen im Unternehmen entschied er sich, eine eigene Firma zu gründen – im schwierigen Marktumfeld von 2025, ohne Investoren, nur zu dritt mit mehr oder weniger 0 € Umsatz startend. Doppelte Herausforderung: sinkender PV-Markt und Fachkräftemangel im Handwerk.

Ziel

Die gesamte Wertschöpfungskette selbst in der Hand haben: eigene Handwerksgewerke (Dach, Elektro, SHK) mit festangestellten Meistern, regionale Fokussierung auf den Großraum Hamburg, 5-Sterne-Kundenqualität und ein Vertriebsteam mit klaren KPIs und strukturierten Leitfäden.

Lösung

Kosta baute einen Hybridhandwerksbetrieb mit eigenen Elektromeistern, Dachdeckermeistern und SHK-Fachkräften auf. Festangestellte Vertriebler mit klaren Skripten, wöchentlicher KPI-Kontrolle und Coaching-Impulsen sorgen für planbare Ergebnisse. Das Handwerk sichert schnelle Reaktionszeiten und maximale Kundenzufriedenheit – der Motor für ein starkes Empfehlungsgeschäft. Ergebnis: In einem Jahr von 3 auf 45 Mitarbeiter und 1 Million Euro Monatsumsatz – 12 Millionen Euro Jahresumsatz.

Erfolgsinterview · Jannik

Problem

Jannik (25, aus Essen) war erst 3,5 Monate im PV-Vertrieb und kam aus dem reinen Door-to-Door-Leadbereich. Seine größte Schwachstelle: Einwandbehandlung. Er empfand das Nachbohren bei Kundeneinwänden als unangenehm und mied es – das führte zu niedrigen Abschlussquoten und nur 2 Anlagen/Monat im Schnitt.

Ziel

Den Mindset-Shift schaffen: Einwände nicht als Angriff, sondern als Hilfestellung für den Kunden verstehen. Abschlussquote deutlich steigern und mit mehr Selbstbewusstsein in Kundengespräche gehen – um alte Schulden abzulösen und sich größere Ziele leisten zu können.

Lösung

Durch regelmäßige Calls und konsequente Umsetzung der Einwandbehandlungs-Systematik veränderte sich Janniks Grundhaltung: Er bringt dem Kunden jetzt echten Mehrwert statt zu diskutieren. Das machte Gespräche angenehmer und die Abschlüsse planbar. Ergebnis: Innerhalb von 4 Wochen von 2 auf konstant 10 Anlagen/Monat – Schulden getilgt, nächstes Ziel: Porsche.

Erfolgsinterview · Diyar & Shahin

Problem

Diyar verkaufte als Einzelverkäufer 1–3 Anlagen/Monat und war kurz davor, den PV-Markt komplett aufzugeben. Sein Leitfaden stimmte nicht, die Preise seiner damaligen Firma waren zu hoch, die Wirtschaftlichkeitsrechnung wurde absurd kompliziert dargestellt. Door-to-Door machte er als einziger im Unternehmen – ohne die richtigen Werkzeuge erzielte er die ersten 4–5 Monate kaum Ergebnisse.

Ziel

Vom erfolglosen Einzelverkäufer zum skalierbaren Unternehmer: einen klaren, reproduzierbaren Vertriebsprozess entwickeln, Door-to-Door professionalisieren und das Empfehlungsgeschäft systematisch aufbauen – mit dem Ziel, ein eigenes Unternehmen mit erstklassigem Handwerk zu gründen.

Lösung

Durch das Coaching eignete sich Diyar einen klaren Leitfaden, eine einfache Wirtschaftlichkeitsrechnung und ein funktionierendes Empfehlungssystem an. Er gründete gemeinsam mit Shahin (Elektromeisterbetrieb) eine eigene Firma mit eigenen Handwerkern für saubere, schnelle Montagen. Das Empfehlungsgeschäft explodierte: ein Vertriebler erzielte allein 11 Abschlüsse aus Weiterempfehlungen in einem Monat. Ergebnis: Von 1–3 auf 42 Anlagen/Monat mit eigenem Team – fast ausschließlich über selbstgenerierte Door-to-Door-Leads.

Erfolgsinterview · Enno

Problem

Enno war 3 Jahre im PV-Vertrieb und arbeitete auf Kaufleads sowie gelegentlich Door-to-Door – aber ohne Konstanz. Gute Tage wechselten sich mit schlechten Tagen ab, die Motivation schwankte stark. Fehlende Vorqualifikation führte zu vielen sinnlosen Terminen ohne Entscheider oder mit zu geringem Verbrauch. Dazu: häufige Stornos, weil wahre Einwände im Gespräch nicht gelöst wurden.

Ziel

Konstante Ergebnisse statt Zufallsschwankungen: ausschließlich auf selbstgenerierte Door-to-Door-Leads setzen, nur noch qualifizierte Termine mit allen Entscheidern anfahren und die Stornoquote auf null senken.

Lösung

Enno stellte seine Leads komplett auf Door-to-Door um. Durch das Coaching-Konzept wurde die Vorqualifikation scharf, Einwände wurden sauber behandelt statt mit Druck übergangen. Die Konstanz ist seither vorhanden – er geht regelmäßig raus, bleibt motiviert und konzentriert sich auf KPIs. Ergebnis: Von 2 auf konstant 5 Anlagen/Monat, ausschließlich über selbstgenerierte D2D-Leads – und null Stornos.

Erfolgsinterview · Arthur

Problem

Arthur arbeitete seit 2022 im PV-Vertrieb und verkaufte konstant 10–15 Anlagen/Monat. Der Hauptkritikpunkt: Er war vollständig abhängig von zugekauften Leads, bei denen die Qualität sehr schwankend war – viel „Schrot" dabei, lange Entscheidungsprozesse der Kunden, kaum planbare Abschlüsse. Door-to-Door hatte er schon versucht, aber ohne den richtigen Pitch nur mäßigen Erfolg damit erzielt.

Ziel

Eigene, hochwertige Leads ohne Abhängigkeit von Kaufleads generieren. Schnellere Kaufentscheidungen der Kunden erzielen und das Team (damals bei ~40–45 Anlagen/Monat) systematisch auf ein deutlich höheres Niveau bringen.

Lösung

Durch das Coaching lernte Arthur den richtigen Door-to-Door-Pitch sowie konkrete Strategien zur Verknappung und Einwandbehandlung. Er vernetzte sich mit anderen Top-Vertrieblern aus der Community und machte gemeinsam D2D. Im stärksten Monat (Dezember) verkaufte er 19 Anlagen – davon 7 ausschließlich über Door-to-Door. Sein Team wuchs parallel von 40–45 auf erstmals über 100 Anlagen/Monat. Ergebnis: 430.000 € Eigenumsatz in einem Monat, über 90 Teamanlagen – Investment bereits mit dem ersten Abschluss heraus.

Erfolgsinterview · Daniel

Problem

Daniel verkaufte als Einzelverkäufer 6–7 Anlagen/Monat „aus dem Bauch heraus“ – ohne übertragbares System. Angebote wurden häufig ohne Folgetermin verschickt; viele Gespräche versandeten. Gleichzeitig wollte er ein Team aufbauen, hatte dafür aber keinen reproduzierbaren Prozess, den andere übernehmen konnten.

Ziel

Ein klarer, übertragbarer Verkaufsprozess von A–Z, der neuen Vertrieblern schnell beibringbar ist; verbindliche Next Steps statt Angebotsversand ins Leere; eigene Leadquellen (v. a. Door‒to‒Door) für höhere Leadqualität und geclusterte Termine zur Reduktion von Fahrtzeiten im Flächengebiet.

Lösung

Daniel übernahm das komplette System 1:1, schulte seine Mitarbeiter strikt nach Leitfaden und baute Door‒to‒Door als Kernquelle auf. Effekte: 50 % der D2D‒Kunden holen kein weiteres Angebot, häufige Direktabschlüsse im 1. Termin, weniger Streuverluste durch Terminkluster in einer Straße/Ort – und damit mehr Abschlüsse bei geringeren Marketing‒ und Fahrtkosten. Ergebnis: Wachstum vom Einzelverkäufer zu einem Team mit 3 aktiven Vertrieblern und 20 Anlagen/Monat.

Erfolgsinterview · Fynn‒Kristyan

Problem

Fynn startete ohne Verkaufsvorerfahrung in den PV‒Vertrieb. Vor dem Coaching hatte er viele Termine, aber wenig Abschlüsse: hohe Fahrt‒/Tankkosten, häufige Absagen per E‒Mail statt Entscheidung im Gespräch, fehlende Struktur und kein Vorbild—vieles musste er sich selbst beibringen.

Ziel

Die Abschlussquote deutlich steigern (weg von Zufall, hin zu Planbarkeit), mit klarer Gesprächsstruktur in weniger Zeit mehr Abschlüsse erzielen, Absagen reduzieren und sich intern für mehr Verantwortung qualifizieren.

Lösung

Start im Juni ins Coaching, Inhalte zügig umgesetzt: feste Leitfäden/Skripte, strukturierter Prozess und Anwendung im Kundentermin. Ergebnis: Abschlussquote verdoppelt, im Startmonat Beförderung zum Teamleiter; zudem weniger Zeit pro Abschluss und ein hilfreicher Mindset‒Shift.

Erfolgsinterview · Mark

Problem

Mark startete als Quereinsteiger im PV‒Vertrieb mit 1–2 Anlagen/Monat, ohne feste Skripte und „freestyle“ im Verkauf. Er hatte Mühe, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen; Abschlüsse waren unplanbar und Entscheidungen zogen sich oft wochenlang.

Ziel

Planbare, höhere Abschlusszahlen durch klare Leitfäden/Skripte, mehr Disziplin und Effektivität: Termine qualifizieren, Zeitverknappung sinnvoll einsetzen, schneller zu Entscheidungen führen und eigene Leads via Door‒to‒Door statt Kaufleads generieren.

Lösung

Mit festen Skripten und konsequenter Terminführung steigerte Mark Output bei gleicher (teils geringerer) Zeit: Termin‒Selektion, zeitliche Verknappung und fokussierte Door‒to‒Door‒Leadgenerierung. Ergebnis: von 2 auf 7 Anlagen/Monat, ausschließlich selbst generierte D2D‒Leads, deutlich kürzere Entscheidungszeiten; privat kann er nun seine studierende Frau finanziell unterstützen. Empfehlung an sein früheres Ich: volle Eigenverantwortung, Leads selbst erzeugen, Kaufleads auf Null.

Erfolgsinterview · Kevin

Problem

Kevin startete Anfang 2024 im PV‒Vertrieb ohne klaren Leitfaden: niedrige Abschlussquote, viele unverbindliche Interessenten, unsichere Einwandbehandlung und fehlende Argumentation gegen günstigere Wettbewerbsangebote. Angebote wurden oft „ins Leere“ geschickt – ohne Folgetermin.

Ziel

Planbare, höhere Abschlussquoten statt Zufall: strukturierte Gespräche mit Leitfaden, verbindliche Next Steps (keine Angebote ohne Termin), souveräner Angebots‒ und Technikvergleich (Garantiebedingungen/Komponenten), sowie eigene Lead‒Quellen via Door‒to‒Door aufbauen – auch als Angestellter in München.

Lösung

Durch feste Skripte, konsequente Terminführung und geschulte Einwandbehandlung wurde Kevins Prozess reproduzierbar. Er nutzt aktiv Angebots‒ und Garantievergleiche, fordert Verbindlichkeit ein und generiert zusätzlich Door‒to‒Door‒Leads. Ergebnis: ein Peak‒Monat mit 11 Anlagen (davon 3 Door‒to‒Door) und nachhaltig 8–10 Anlagen/Monat; er gewinnt teils trotz 30 % höherem Preis dank fundierter Argumentation den Abschluss.

Erfolgsinterview · Yoel

Problem

Yoel startete als Quereinsteiger in den Photovoltaik‒Vertrieb – ohne Branchen­erfahrung und anfangs ohne klare Schritt‒für‒Schritt‒Struktur. Die ersten zwei Monate bekam er trotz hoher Eigeninitiative (Door‒to‒Door) keinen Abschluss; insbesondere die Einwand­behandlung war unsicher und nicht reproduzierbar.

Ziel

Planbare Abschlüsse über Eigenleads statt Zufall: Door‒to‒Door professionalisieren, eine klare, psychologisch aufgebaute Gesprächs‒/Aufmaß‒Struktur nutzen, Mindset für saubere Einwand­behandlung festigen – und so die Quote steigern und sich in der Firma mit Eigenleads an die Spitze setzen.

Lösung

Durch das Coaching arbeitete Yoel mit Schritt‒für‒Schritt‒Skripten und erhielt kontinuierliches Sparring. Das gab ihm Sicherheit in der Einwand­behandlung, ein hilfreiches Mindset und einen klaren Prozess für Eigenlead‒Gewinnung. Ergebnis: In dem aktuellen Monat schloss er 6 Deals ab – 5 Door‒to‒Door, 1 Empfehlung – und zählt damit firmenseitig zu den Top‒Performern bei Eigenleads; sein Investment ins Coaching hat er nach eigener Aussage mindestens zehnfach wieder herausgeholt.

Erfolgsinterview · Justin

Problem

Justin verkaufte vor dem Coaching im Schnitt 3–5 Anlagen/Monat, arbeitete fast ausschließlich mit Kaufleads aus Vergleichsportalen, musste davon wegen Schieferdächern jedoch 40–50 direkt aussortieren. Übrig blieben wenige, hoch umkämpfte Leads. Hauptprobleme: keine Vorqualifikation, geringe Verbindlichkeit in Terminen, Folgetermine platzten häufig. Zudem generierte er selbst keine Leads und hielt Door‒to‒Door für „unplanbar“. Ergebnis: stark schwankende, nicht planbare Abschlüsse.

Ziel

Planbarkeit und Effizienz schaffen: echte Verbindlichkeit im Termin, systematische Einwanddiagnose statt Vorwänden nachgeben, harte Vorqualifikation, zusätzliche Eigenlead‒Quellen (D2D & Empfehlungen) sowie messbares Tracking der Kennzahlen, um trotz weniger Termine mehr Abschlüsse zu erzielen.

Lösung

Im Coaching stellte Justin auf klare Vorqualifikation und verbindliche Terminführung um, führte KPI‒Tracking ein und ergänzte Kaufleads um D2D und Empfehlungen. Die Abschlussquote auf stattgefundene Termine stieg auf 16 % (zuvor 8–9 %); in einem Monat erreichte er 25 % (5 Abschlüsse aus 21 Terminen) – trotz Mitbewerbern. Zusätzlich erschloss er Empfehlungen und Follow‒ups: u. a. kaufte ein alter Interessent die identische Anlage später für 16.000 € statt ~30.000 €. D2D wurde mit vorbereitetem Pitch planbar – gemeinsam legte er in 90 min. neun Termine. Fazit: weniger, besser qualifizierte Termine + Eigenleads + sauberes Follow‒up → deutlich höhere und planbare Abschlussquoten.

Erfolgsinterview · Arthur

Problem

Arthur verkaufte 2023 im Spätsommer konstant 10+ Anlagen/Monat, doch ab Oktober rutschten seine Ergebnisse – trotz „gleicher Arbeit“ – auf unter 10, teils unter 8. Hauptursachen: zu viele sinnlose Termine ohne Entscheidungsrahmen, mangelnde Abgrenzung gegenüber günstigeren Wettbewerbern und kein fixes Skript – Gespräche liefen aus dem Bauch heraus, Einwände wurden nur gefühlsgesteuert behandelt, der wahre Einwand blieb oft unentdeckt.

Ziel

Nur noch geldbringende Aktivitäten: harte Vorqualifikation, ein einheitlicher Gesprächsleitfaden für planbare Termine und eine belastbare Einwanddiagnose, um sich auch gegen billigere Anbieter durchzusetzen und die frühere Performance stabil zu erreichen bzw. zu übertreffen.

Lösung

Im Coaching stellte Arthur auf drei Säulen um: konsequente Vorqualifikation und Schutz seiner Zeit, messbare Differenzierung gegenüber Billiganbietern über konkrete Garantiebedingungen statt nur Laufzeiten und ein Skript, nach dem fast jedes Gespräch identisch geführt wird. Zusätzlich trainierte er echte Einwandbehandlung. Resultat: 44 reine Kauf‒Leads/Termine, daraus 13 Anlagen im Februar, 11 im März und 10 im April – drei Monate in Folge zweistellig; in zwei dieser Monate war er bester Vertriebler der BSH – bei geringerem Zeitaufwand pro Abschluss.

Erfolgsinterview · Hauke

Problem

Hauke startete im Juli 2024 ins PV‒Vertriebsgeschäft – ohne Vorerfahrung, ohne gute Einarbeitung. Die Folge: 4 Monate lang kein einziger Sale, viele Fahrten, „mehr beraten als verkauft“, keine klare Abschlussfrage und kein strukturierter Nachfass‒Plan; Absagen kamen per E‒Mail und dann „ging niemand mehr ran“. Zudem ermüdeten ihn zugekaufte Leads (Preis‒/Mitbewerber‒Fokus).

Ziel

Statt Zufall ein planbarer, durchgängiger Prozess von Door‒to‒Door bis Abschluss und Nachfassen: klare Verbindlichkeit in Terminen, wiederholbares Skript, harte Vorqualifikation, sowie Fokus auf selbstgenerierte D2D‒Leads mit weniger Terminen, aber höherer Abschlussquote.

Lösung

Im Coaching‒Start am 4. März stellte Hauke auf einen klar strukturierten End‒to‒End‒Prozess um. Ergebnis im ersten Monat: 6 Anlagen ausschließlich über selbstgenerierte Door‒to‒Door‒Leads – bei nur 8 Angebotsbesprechungen; bis zum 4. April sogar 7 Anlagen. Invest amortisiert sich laut Hauke sechsfach in Monat 1. Zusätzlich half das feste D2D‒Skript und das Mindset, nicht im Ersttermin zu drücken, sondern strukturiert zu closen, wenn alles passt.

Erfolgsinterview · Hüseyin

Problem

Hüseyin arbeitete bereits erfolgreich als PV‒Makler, doch sein Prozess vom Lead‒Eingang bis zum Abschluss war nicht durchgängig strukturiert. Er mischte verschiedene Skripte, qualifizierte Leads zu weich, fuhr zu Terminen ohne alle Entscheidungsträger und investierte viel Zeit in Interessenten ohne kurzfristige Kaufabsicht. Ergebnis: ungleichmäßige Abschlussraten und unnötiger Aufwand.

Ziel

Den gesamten Vertriebsprozess professionalisieren: eine feste, durchgängige Struktur von Vorqualifikation bis Abschluss, ein einheitliches Skript statt Mix‒&‒Match, konsequent nur qualifizierte Termine (inkl. aller Entscheidungsträger) und damit mit weniger Terminen planbar mehr Abschlüsse erzielen.

Lösung

Durch harte Vorqualifikation, ein klares Schritt‒für‒Schritt‒Skript und saubere Terminreihenfolge arbeitet Hussein deutlich effizienter. Ergebnis im 1. Coaching‒Monat: aus 17 Aufmaßterminen 11 Abschlüsse – bei insgesamt unter zwei Wochen aktiver Arbeit; vorher lagen die Monatswerte meist bei 3–4. Die Investition war laut Hussein bereits mit dem ersten Deal wieder drin.

Erfolgsinterview · Onur

Problem

Onur führt bei Energieversum ein stark wachsendes Team und will dauerhaft Spitzenleistungen sichern. Herausforderung: Auch Top‒Teams verfallen schnell in Routine – fehlende externe Impulse, unklare Systematik in Door‒to‒Door, unterschiedliche Gesprächsqualität je Verkäufer. Gleichzeitig besteht bei manchen Führungskräften Widerstand gegen externes Coaching (Ego‒Thema), was Verbesserungen bremst. Onur will genau das vermeiden und sucht skalierbare Strukturen für konstant hohe Abschlussquoten im Team.

Ziel

Als Teamleiter „Platz 1“ bleiben, mit klaren Prozessen und starkem Mindset: Ego beiseite, kontinuierlich lernen, Premium‒Vertrieb statt Preisverkauf. Konkrete Teamziele: weniger Leads pro Kopf, dafür höhere Konversionsraten; Door‒to‒Door sauber systematisieren; messbare Steigerungen pro Berater. Invest in Weiterbildung sich durch mehr Abschlüsse schnell amortisieren.

Lösung

Onur schickt gezielt Teammitglieder ins Coaching und setzt auf konsequente Umsetzung. Ergebnis: Verkäufer wie „Freddy“ verdoppeln sich von ~2 auf konstant ~4 Anlagen/Monat – mit tendenziell weniger Leads dank Door‒to‒Door‒Mindset und mehr System. Das Team (≈20 Leute) verkauft in den letzten zwei Monaten >90 Anlagen/Monat; Onur selbst liegt als Teamleiter auf Platz 1 mit doppelt so viel Umsatz wie Platz 2. Fazit: höhere Abschlussquoten, stabilere Prozesse, skalierbares Top‒Team.

Erfolgsinterview · Patrick

Problem

Patrick war seit drei Jahren im PV‒Vertrieb, führte sogar ein Team (Spitze: 23 Anlagen/Monat), verkaufte selbst jedoch nur 2–3 Anlagen im Monat. Sein Vertrieb beruhte stark auf Sympathie statt Struktur: kein festes Skript, unklare Reihenfolge der Fragen, dadurch fehlende Planbarkeit und er wusste nach Absagen oft nicht, woran es wirklich lag. Das machte weder seine eigene Arbeit noch die Teamweitergabe skalierbar.

Ziel

Er wollte einen wiederholbaren, messbaren Verkaufsprozess: harte Vorqualifikation am Telefon, ein klares Skript mit psychologisch sauberem Aufbau, bessere Einwanddiagnose sowie insgesamt mehr Effizienz – weniger Energie pro Termin, höhere Abschlussquote und Ergebnisse, die er auch im Team ausrollen kann.

Lösung

Im Coaching stellte Patrick auf konsequente Vorqualifikation und ein fixes Verkaufsskript um. Das machte seine Gespräche planbar, zeigte klar, „wo er mit dem Kunden steht“, und reduzierte den Energieaufwand pro Tag deutlich. Der Invest war in 2–3 Wochen wieder drin („Quick‒Fixes“ wirkten sofort). Trotz Mobilitätseinschränkung verkaufte er in der ersten Woche des letzten Monats bereits 4 Anlagen nebenberuflich; mit Auto und vollem Kalender rechnet er jetzt stabil mit 7–10 Anlagen/Monat – und kann den Prozess an sein Team übertragen.

Erfolgsinterview · Piet

Problem

Piet war bereits im PV‒Vertrieb aktiv und hatte erste Anlagen verkauft, aber sein Wachstum stagnierte. Hauptursachen: fehlende oder schwache Vorqualifikation, viel vergeudete Zeit mit Kunden ohne Abschlusschancen sowie kein konsistentes Skript/roter Faden, wodurch Termine unterschiedlich liefen und lange dauerten. Ergebnis: schwankende Resultate und unnötiger Aufwand.

Ziel

Piet wollte seine bestehenden Schwachstellen gezielt beheben: nur noch Termine, bei denen es wirklich Sinn ergibt, einen klaren, wiederholbaren Gesprächsleitfaden aufbauen und insgesamt effizienter arbeiten – mit weniger Terminen mehr verdienen und vom jungen Quereinsteiger zum strukturierten Verkäufer werden.

Lösung

Seit April im Coaching, setzte Piet vor allem auf harte Vorqualifikation, ein klares Skript und das richtige „Setting“. Ergebnis laut eigener Aussage: „Ich mache halt deutlich weniger Termine und verdiene deutlich mehr Geld damit.“ Zudem zeigt seine größte Abrechnung von 12.000 €: PV‒Vertrieb ist erlernbar, auch als Quereinsteiger – wenn man systematisch optimiert und sich externes Feedback holt.

Erfolgsinterview · Bill

Problem

Bill startete im Photovoltaikvertrieb ohne feste Skripte und ohne klaren, wiederholbaren Verkaufsprozess. Ob ein Interessent am Ende kaufte, hing stark von Sympathie und Zufall ab. In Gesprächen beriet er viel, ließ sich jedoch häufig vom Kunden führen – Abschlüsse waren dadurch unplanbar.

Ziel

Bill wollte vom „Berater“ zum Verkäufer werden und planbar in der ersten Angebots‒/Beratungsrunde abschließen. Außerdem sollte ein effizienter, skalierbarer Sales‒Prozess entstehen, den er konsistent anwenden und perspektivisch an Mitarbeitende weitergeben kann, um die Abschlussquote nachhaltig zu steigern.

Lösung

Durch das Coaching von Merian Becker arbeitete Bill mit klaren Leitfäden und festen Skripten für Qualifizierung, Bedarfsermittlung, Einwandbehandlung und Closing. Er strukturierte seine Ersttermine so, dass er die Gesprächsführung behielt, Einwände proaktiv adressierte und den Abschluss zielgerichtet vorbereitete. Ergebnis: Er erreichte eine nahezu 100 %ige Abschlussquote in der ersten AB und machte seine Kundengewinnung planbar.

Erfolgsinterview · Jan

Problem

Jan war 6 Jahre im PV‒Vertrieb als er zu uns kam. Er hatte viele Leads und hat daraus auch jeden Monat einige Anlagen verkauft. Jedoch wusste Jan, dass er aus seinen Terminen nicht alles rausholt. Er fuhr zu Terminen, die nicht gut vorqualifiziert waren und bekam Absagen von Kunden, wo er wusste, dass er eine Anlage hätte verkaufen können. Er wusste nicht, wie er systematisch aus einem Vorwand den wahren Einwand herausfindet und diesen löst, um den Deal reinzuholen.

Ziel

Jans Ziel war es unter die Top 10 seines Unternehmens zu kommen und aus seinen Leads das Maximale herauszuholen. Er wollte effizient arbeiten und nicht jeden von morgens bis abends arbeiten.

Lösung

Durch eine bessere Vorqualifikation, einer besseren Einwandbehandlung und einer daraus resultierenden deutlich höheren Abschlussquote, verkauft Jan mit ,,der hälfte der Arbeit" mehr Anlagen. Jan hat in seinem ersten Monat in unserem Coaching 15 Anlagen verkauft und ist damit in die Top 10 seines Unternehmens gekommen. Seine Abschlussquote ist im September 2024 (Coachingbeginn) auf 35 % gestiegen ist und war damit im Jahr 2024 die 3. höchste Abschlussquote im ganzen Unternehmen. Ergebnis: 15 Verkäufe pro Monat bei deutlich weniger Terminen.

Erfolgsinterview · Mike

Problem

Mike kam am Anfang zu uns, ohne feste Skripte. Bisher war es für ihn Glück und nicht planbar, ob ein Kunde bei ihm kaufte. Größtenteils verkaufte er damals über Symphatie, aber weniger durch planbare Prozesse und verkäuferischen Fähigkeiten.

Ziel

Mikes Ziel war es, endlich neue Kunden zu gewinnen, die nicht nur durch Zufall oder wegen Sympathie bei ihm kauften. Außerdem sollte ein effizienter Sales‒Prozess aufgebaut werden, den er an seine Mitarbeiter weitergeben kann, um die Abschlussquote zu erhöhen und das Maximale aus jedem Lead herauszuholen.

Lösung

Durch feste Skripte war Mike nicht mehr darauf angewiesen, dass der Kunde ihm sympathisch war und hatte Kontrolle über seine Lead‒ und Kundengewinnung. Nun löst er auf seine sympathische Weise die Einwände der Kunden und verhilft den Kunden zu einem mehrfach 5‒stelligen Ersparnis und sich selber zu mehr glücklicheren Kunden. Ergebnis: Die Abschlussquote stieg von 20% auf 45%.

Erfolgsinterview · Martina

Problem

Als Martina zu uns kam hat sie 2‒3 Anlagen pro Monat verkauft. Sie hat von morgens bis abends Termine gemacht. Immer wieder kamen jedoch Einwände, wie: ,,ich muss mir das ganze noch überlegen" oder ,,ich spreche das noch mit meiner Frau ab". Trotz viel Aufwand entschieden sich viele Kunden für den günstigeren Mitbewerber.

Ziel

Martinas Ziel war es effizienter zu arbeiten. Nicht mehr von morgens bis abends Termine zu fahren für 3 mickrige Abschlüsse. Sie wollte mit den richtigen Kunden Termine machen und diese auch abzuschließen, auch wenn diese günstigere Mitbewerberangebote haben.

Lösung

Durch das Einwandbehandlungsschema, das wir in unserem Training anbieten, konnte Martina von da an Kunden abschließen, dessen Einwände sie früher nicht lösen konnte. Früher ging sie regelmäßig mit Vorwänden in der Tasche nach Hause. Heute geht sie mit unterschrieben Angebot nach Hause. Nach 3 Monaten steht Martina diesen Monat bei 7 verkauften Anlagen aus 2 Terminen am Tag. Gestartet war sie vor 3 Monaten mit 2 Anlagen aus 4 Terminen am Tag. Ergebnis: Sie konnte ihren Umsatz verdoppeln.